Gesetzlich versicherte Arbeitnehmer erhalten bei einer längeren Krankheit nach Wegfall der Lohnfortzahlung durch ihren Arbeitgeber nur noch 70 % des Bruttolohns, maximal jedoch 90 % des Nettolohns abzüglich rund 12 % für die Sozialversicherung.

Dadurch entsteht eine Einkommenslücke von über 20 %!

Unsere Lösung: der Verdienstausfall-Schutz. Arbeitnehmer erhalten ab dem 43. Tag ihrer Arbeitsunfähigkeit ein Krankentagegeld in Höhe von 10 € pro Tag. Das entspricht 300 € im Monat. Zu Beginn des Vertrags besteht eine einmalige Wartezeit von 3 Monaten, abzüglich einer evtl. 6-wöchigen Lohnfortzahlung. Durch diesen Verdienstausfall-Schutz kann Ihre Einkommenslücke deutlich reduziert werden, sodass Sie Ihren laufenden Verpflichtungen besser nachkommen können.

IM DURCHSCHNITT SIND PRO JAHR 3,8 % ALLER BESCHÄFTIGTEN FÜR MEHR ALS 6 WOCHEN ARBEITSUNFÄHIG.

 

BEISPIEL: Einkommenslücken bei 1.650 € netto

Einkommenslücke Statistik

Sicherheit für alle!

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Haben Sie sich schon mal folgende Fragen gestellt?

Eine Person die ihre berufliche Tätigkeit nach medizinischem Befund (ärztliches Attest) vorrübergehend nicht ausüben kann, sie auch nicht ausübt und keiner anderen Erwerbstätigkeit nachgeht.

 

Das versicherte Krankentagegeld wird ohne zeitliche Begrenzung und unter Einschluss von Sonn- und Feiertagen vom 43. Tag der Arbeitsunfähigkeit an gezahlt.

Während Kur- und Sanatoriumsbehandlung sowie während Rehabilitationsmaßnahmen der Rehabilitationsträger bestehen keine Leistungsansprüche (§ 5 Abs. 1g MB/KT).
Ausnahme: Bei stationären Sanatoriumsaufenthalten oder Rehabilitationsmaßnahmen denen eine mindestens 4-wöchige stationäre Krankenhausbehandlung vorausgegangen ist und sofern und solange der medizinische Befund eine Arbeitsunfähigkeit begründet, gilt die vorgenannte Leistungseinschränkung nicht (§ 5 II Abs. 6 MB/KT). Allerdings werden mögliche Ansprüche auf anderweitige Krankengelder und Übergangsgelder dann auf das Krankentagegeld angerechnet, wenn diese Ansprüche zusammen mit dem Krankentagegeld das Nettoeinkommen nach § 4 Abs. 2 MBTKT übersteigen.

 

Die Mitversicherung von Ehegatten und Lebensgefährten ist möglich.

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